Entwicklungsstrategie Biosphärenreservat Bliesgau
Ergebnisse werden vorgestellt

Die Beteiligungsphase zur Erstellung der Entwicklungsstrategie für die Biosphäre Bliesgau ist beendet. Am Dienstag, den 04. November werden von 17:30 bis 20:30 Uhr im großen Sitzungssaal im Rathaus Homburg die Ergebnisse aus den fünf Arbeitsgruppen vorgestellt.

Blieskastel/Homburg. Seit Mai 2014 waren die Bürgerinnen und Bürger gefragt, gute Ideen für unsere Region zusammenzutragen und gemeinsam zu diskutieren. In je drei bis vier Arbeitsgruppensitzungen zu den Themen „Regionale Produkte erzeugen und vermarkten“, „Naturschutz und Landbewirtschaftung“, „Siedlungsentwicklung“, „Nachhaltiges Wirtschaften in Industrie und Handwerk“ und „Zukunft braucht Herkunft“ haben an die hundert engagierte Mitstreiter viel Wissen, Kreativität und Zeit in die Entwicklungsstrategie des Biosphärenreservates Bliesgau eingebracht. Eine Zusammenschau der Ergebnisse wird in einer öffentlichen Veranstaltung am Dienstag, den 04. November, im großen Sitzungssaal im Rathaus der Kreisstadt Homburg (Am Forum 5, 66424 Homburg) vorgestellt. Ab 17:30 Uhr werden die Interessierten empfangen, um 18:00 Uhr startet das eigent-liche Programm. Eine kurze Zusammenfassung der Arbeitsgruppensitzungen, die Vorstellung der eingereichten Projektvor-schläge und ein Ausblick auf die weitere Vorgehensweise bieten die Gelegenheit zum Austausch. Die Lokale Aktionsgruppe Biosphärenreservat (LAG) Bliesgau e.V. und der Bio-sphärenzweckverband Bliesgau laden alle Interessierten sehr herzlich zur Teilnahme an dieser Abschlussveranstaltung der Arbeitsgrup-penphase ein.

In den nächsten Monaten werden die Ergebnisse der Arbeitsgruppen in die Lokale Entwicklungsstrategie (LES) für die neue LEADER-Periode sowie das Rahmenkonzept des Biosphärenreservates einfließen. Die „Lokale Aktionsgruppe Biosphärenreservat Bliesgau“ fördert die Arbeitsgruppenphase im Rahmen des LEADER-Programms mit Mitteln des „Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums“ und des saarländischen Ministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz.

Pressemeldung vom 23. Oktober 2014