Unsere Leitgedanken
10 HandlungsfelderAus dem Wesensgehalt und den Zielen der von der UNESCO anerkannten Biosphärenreservate und den Merkmalen, die zur Anerkennung dieser Region als Biosphärenreservat Bliesgau geführt haben, lassen sich zehn Handlungsfelder konzentrieren, die für die Entwicklung dieser LEADER-Region relevant sind:
Klimaschutz und Energie | Bildung für nachhaltige Entwicklung | Demografischer Wandel | Nachhaltiges Wirtschaften | Stadt-Land-Beziehung | Kulturlandschaft | Biologische Vielfalt | Grenz-überschreitende Zusammenarbeit | Kultur | Ethik
Diese zehn Handlungsfelder spiegeln in dieser Kulturlandschaft spezifische Ausprägungen und sind thematisch für eine nachhaltige Entwicklung von maßgeblicher Bedeutung.

Lebensraum
Mensch | Landschaft | Natur | Kultur nachhaltig
bewahren
Unsere Leitgedanken
Die 10 Handlungsfelder werden durch unsere Leitgedanken und Visionen konkretisiert. Sie fordern auf zum Erkennen und Handeln und beinhalten spezifische Kriterien, nach denen wir einschätzen können, ob Ihre Vorhaben, Projekte, Produkte sich mit diesen 10 Handlungsfeldern lösungsorientiert auseinandersetzen.
Wir denken global – wir handeln regional. Innovative Umweltmodelle liefern tragfähige Wissensbausteine.
Ihre Vorhaben, Projekte, Produkte- fördern den Einsatz regenerativer Energien.
- arbeiten mit höchster Energieeffizienz.
II. BILDUNG FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG
Wir lernen, unsere Zukunft nachhaltig zu gestalten.
Ihre Vorhaben, Projekte, Produkte- fördern die Fähigkeit, Gelerntes zu reflektieren und im Alltag in nachhaltiges Denken und Handeln umzusetzen.

Innenentwicklung und Kulturellem Erbe eine Zukunft geben
Wir entwickeln heute Lebensmodelle der Zukunft.
Ihre Vorhaben, Projekte, Produkte- berücksichtigen die Auswirkungen des demografischen Wandels und/oder greifen diese sogar synergetisch auf.
- sind geeignet, dem demografischen Wandel entgegenzuwirken.
IV. NACHHALTIGES WIRTSCHAFTEN
Wir wirtschaften mit der Natur und nicht gegen sie.
Ihre Vorhaben, Projekte, Produkte- orientieren sich an ökologischen Wirtschaftsmodellen.
V. STADT-LAND-BEZIEHUNG
Wir nutzen und schaffen Synergien zwischen unserem städtischen und unserem ländlichen Teil der Region.
Ihre Vorhaben, Projekte, Produkte- fördern den Austausch zwischen städtischen und ländlichen Gebieten der Region.
- vernetzen Stadt und Land konzeptionell.
- setzen gezielt auf die jeweiligen Stärken von Stadt und Land.
VI. KULTURLANDSCHAFT
Wir gestalten zukunftsfähigen Lebensraum, respektvoll im Umgang mit unserem kulturellen und naturräumlichen Erbe.
Ihre Vorhaben, Projekte, Produkte- leisten einen Beitrag zum Erhalt der Kulturlandschaft durch deren wirtschaftliche Inwertsetzung.
VII. BIOLOGISCHE VIELFALT
Wir erhalten menschliche Lebensgrundlagen durch die Bewahrung der Artenvielfalt und Ökosysteme.
Ihre Vorhaben, Projekte, Produkte- sind grundsätzlich von einem achtsamen Umgang mit vorhandenen Ökosystemen geprägt.
- fördern den Erhalt von bestehenden kulturlandschaftlichen Ökosystemen.
VIII. GRENZÜBERSCHREITENDE ZUSAMMENARBEIT
Wir gewinnen Identität und Inspiration in dem Zusammenspiel mit unseren Nachbarn an einer Nahtstelle Europas.
Ihre Vorhaben, Projekte, Produkte- fördern grenzüberschreitendes Gedankengut und Wirtschaften.
- fördern die Inwertsetzung der Kulturgeschichte der Region.
IX. KULTUR
Wir fördern kulturelle Identität und nutzen künstlerische Interventionen als Impulse für den Wandel.
Ihre Vorhaben, Projekte, Produkte
- nehmen auch Bezug zur kulturellen Identität dieser Region und beteiligen gegebenenfalls Beiträge aus Kunst und Kultur zu ihrer Verwirklichung.
X. ETHIK
Wir sind unserem Lebensraum zutiefst verbunden und stehen für eine werteorientierte, ethisch geprägte Lebensweise.
Ihre Vorhaben, Projekte, Produkte- fördern den achtsamen und respektvollen Umgang mit regionalen Ressourcen und Menschen.




