Junge Biosphäre

Der offizielle Startschuss für das neue Jugend-Projekt „Junge Biosphäre“ ist gefallen. Das Kooperationsprojekt des Landesjugendrings Saar mit dem Biosphärenzweckverband Bliesgau, dem ökologischen Schullandheim Spohns Haus und dem Jugendamt des Saarpfalz-Kreises will in den nächsten drei Jahren Jugendliche aus der Region in die Entwicklung des Biosphärenreservates einbinden.  Junge Menschen zwischen 15 und 21 Jahren sollen erkennen, dass sie ihre Biosphäre Bliesgau mitgestalten können, dürfen und sollen.

Junge Biosphaere Logo RGB RZ ZW

Das Vorhaben "Junge Biosphäre" wurde im Rahmen des Förderprogramms LEADER mit 110.976 €, davon 75% Mittel der Europäischen Union aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER) und 25% Mittel des saarländischen Ministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz, unterstützt.Das Vorhaben "Junge Biosphäre" wurde im Rahmen des Förderprogramms LEADER mit 110.976 €, davon 75% Mittel der Europäischen Union aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER) und 25% Mittel des saarländischen Ministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz, unterstützt.

weitere Infos unter www.junge-biosphaere.de

Neue Projektanträge für die Junge Biosphäre

Schon einige Projektanträge von Jugendlichen sind bei der „Jungen Biosphäre“ eingegangen: Von der Ernte alter Streuobstwiesen bis zur Sanierung der alten Wasserpumpstation in Ommersheim. Jetzt ist auch die NAJU mit im Boot: Mit gleich zwei Anträgen will die Naturschutzjugend im Biosphärenreservat Bliesgau mitmischen. Neben einer „Grünen Juleica“, bei der zukünftige JugendleiterInnen zu Themen wie Nachhaltigkeit, Müllvermeidung und Klimaschutz geschult werden sollen, will der NAJU auch bei der Müllsammelaktion „Trashbusters“ Plastik und Müll in lokalen Gewässern zu Leibe rücken.

„Junge Biosphäre“ unterwegs: regionale Betriebe hautnah erleben

Beim ersten gemeinsamen Ausflug wollten die Jugendlichen der Projektgruppe „Junge Biosphäre“ das Biosphärenreservat Bliesgau erkunden und kennenlernen. Und das Wetter hat perfekt mitgespielt! Nach einem Input über Ziele und das Rahmenkonzept der Biosphäre gab es direkte Einblicke ins „Handwerk“: In der Bäckerei-Konditorei Fetzer durften die ersten Biosphären-Pralinen und Schoko-Hasen bestaunt (und probiert) werden. Anschließend ging es zum Biolandhof Wack, deren Produkte aus nachhaltiger Erzeugung stammen. Neben den spannenden Infos rund um die Arbeit in den Betrieben hat vor allem die Motivation, auf Nachhaltigkeit zu setzen, die Jugendlichen schwer beeindruckt.

jb