INFORMATIONSBLATT AUS DEM BIOSPHÄRENRESERVAT BLIESGAU
AUGUST 2008
Aus dem Inhalt:
- Wettbewerb für kreative Schulen und Kindergärten im Biosphärenreservat Bliesgau:
Zukunfts-Erfinder und Biosphären-Kinder gefunden!
- Erneuerbare Energien im Biosphärenreservat Bliesgau
- Steigendes Interesse an geführten Wanderungen durch die Region:
Viele Wege führen durchs Biosphärenreservat Bliesgau
- Ein Fest für die Sinne: Biosphärenfest 2008
- „ECOCAMPING“ für den Campingplatz Walsheim
- Mein Praktikum: Nina Wack berichtet von ihrer Zeit beim Biosphärenzweckverband
Wettbewerb für kreative Schulen und Kindergärten im Biosphärenreservat Bliesgau:
Zukunfts-Erfinder und Biosphären-Kinder gefunden!
Dem Aufruf „Biosphären-Kinder und Zukunfts-Erfinder bitte melden!“ folgten acht Schulen und neun Kindertagesstätteneinrichtungen und reichten ihre eigenen kreativen Ideen für die Ausgestaltung der
Biosphäre Bliesgau ein. Beim Biosphärenfest in Erfweiler-Ehlingen fand nun die Prämierung statt. „Alle Ideen sind auf Ihre Art und Weise gut und ein wertvoller und aktiver Beitrag zur Biosphäre Bliesgau“ so Annelie Faber-Wegener, die als Verbandsvorsteherin des Biosphärenzweckverbandes Bliesgau die Prämierung in der Kindergarten-Kategorie vornahm. In Vertretung des Umweltministeriums nahm Paul Maurer die Prämierung für die Schulen vor. Eine unabhängige Jury aus Vertretern des Biosphärenzweckverbandes, des Umweltministeriums, des Ministeriums für Bildung, Familie, Frauen und Kultur, des Saar-Pfalz-Kreises und des Ökologischen Schullandheims Spohns Haus nahmen die eingereichten Ideen im Vorfeld unter die Lupe. Kriterien wie der Bezug zur Biosphäre Bliesgau, die Aspekte der Nachhaltigkeit, wie ausgeprägt ist der Partnerschaftsgedanke und wie wird die Dauerhaftigkeit sichergestellt, wurden dabei angesetzt.
Durch die finanzielle Unterstützung des Umweltministeriums wurden Barmittel im Gesamtwert von 10.800 € und noch mal fast doppelt so viel an Dienst- und Sachleistungen von SaarForst zur Umsetzung der Projekte vergeben. So ist es möglich, alle Projekte zu fördern.
Die Ideen der Schulen bzw. Kindergärten stammen aus vielen Bereichen der Biosphäre Bliesgau. So gibt es z. B. das Projekt „Leben mit den Jahreszeiten im Biosphärenreservat Bliesgau“ des Kath. Kindergartens Auersmacher, bei dem die Im Rahmen des Biosphärenfestes in Erfweiler-Ehlingen wurden bei der Prämierung Biosphären-Gutscheine überreicht.
Kinder die vielen Arbeiten der heimischen Landwirtschaft kennenlernen, selbst säen, ernten, verarbeiten und anschließend in dem sogenannten Bliesgaubistro genießen. Dabei hilft die Auersmacher Dorfgemeinschaft tatkräftig mit, bereits den Kleinsten zu vermitteln, was leben und wirtschaften im Einklang mit der Natur und den Jahreszeiten heißt. Das Zusammenleben und das Verständnis zwischen Jung und Alt fördern, will unter anderem das Projekt der kath. Kindertagesstätte St. Franziskus „Jung und Alt schaffen Atmosphäre in der Biosphäre“ zusammen mit dem Altenheim St. Fidelishaus. Als gemeinsamen Berührungspunkt haben sich die Erzieherinnen das Thema „Kräuter, ihre Heilkräfte und Verwendungsmöglichkeiten“ ausgesucht. Die Senioren werden ihr Wissen zu Anbau und Anwendung an die Kinder weitergeben. Die Kinder, ihre Eltern und die Senioren pflanzen gemeinsam Kräuter an und wollen zusammen ein Rezeptbuch mit alten und neuen Rezepten schreiben, Rezepte ausprobieren und zum Verkauf anbieten. In einen ganz anderen Bereich, nämlich in die Geologie des
Bliesgaus tauchen die KiTa Schwarzenacker und die KiTa St. Mauritius in Rubenheim ein. Zusammen mit Geologen werden sie Steinbrüche erforschen, die verschiedenen Gesteinsarten kennenlernen und abschließen einen Steingarten und ein Gesteinspfad aufbauen. Nach den Sommerferien werden die Biosphären-Projekte in den Schulen und Kindertagesstätten nun umgesetzt.
Allen Einrichtungen gilt ein herzliches Dankeschön für Ihr Engagement, mit dem Sie einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Region leisten.
Nähere Informationen:
Biosphärenzweckverband Bliesgau
Telefon 0 68 42/9 60 09-0
E-Mail: s.klingler@biosphaere-bliesgau.eu
Internet www. biosphaere-bliesgau.eu
Erneuerbare Energien im Biosphärenreservat Bliesgau
(1. Fortsetzung)Wie wird aus Sonnenlicht Strom? Was ist der Unterschied zwischen Solarthermie- und Photovoltaik? Der Arbeitskreis Regenerative Energien und effiziente Energienutzung im Biosphärenreservat Bliesgau informiert Sie gerne, denn Solarenergie kann von Jedermann auch im privaten Bereich eingesetzt werden.
Mit den Solarthermie- und Warmwasser-Anlagen können die täglich auf die Erde auftreffenden Sonnenstrahlen „eingesammelt“, für uns Menschen direkt nutzbar gemacht und der Ausstoß von klimaschädlichen Gasen verringert werden. Eine Solarthermie-Anlage wandelt die Sonnenstrahlen direkt in Wärme um.
Jeder kennt das: überall dort, wo die Sonnenstrahlen auf die Erde treffen, wird es warm. Lässt man z. B. einen Gartenschlauch in der Sonne liegen, erwärmt sich das darin befindliche Wasser.Oder schon bei geringer Sonneneinstrahlung erwärmt sich die Luft in einem Gewächshaus (Treibhaus).Was passiert dabei? Die Sonnenstrahlen treffen auf den Schlauch bzw. die Glasscheiben des Gewächshauses und geben ihre Energie an das darin befindliche Wasser bzw. die
darin befindliche Luft ab. Die so gewonnene Wärme (Energie) kann nicht mehr nach außen abfließen, weil der Schlauch bzw. die Glasscheiben sie zurückhalten. Das Wasser im Schlauch bzw. die Luft im Gewächshaus heizt sich dabei auf. In Anspielung auf das Gewächshaus wurde für diesen Vorgang die Bezeichnung Treibhauseffekt gewählt.
Das Herz einer Solarthermie-Anlage ist der Kollektor mit dem
schwarzen Absorber (1).Der Absorber wird von einer Wärmeträgerflüssigkeit durchströmt. Um zu verhindern, dass die gewonnene Wärme wieder abfließt, ist der Kollektor mit einer Glasscheibe und einer Wärmedämmung ausgerüstet. Weitere Bestandteile sind die Solarkreisstation (2) mit der Solarleitung und der Umwälzpumpe sowie der Solar-Wärme-Speicher (3a bzw. 3b). Bei Sonneneinstrahlung erwärmt sich der Absorber und gibt diese Solarwärme an die Wärmeträgerflüssigkeit ab. Erreicht die Temperatur dort einen vorher im Solarregler eingestellten Wert, wird die Umwälzpumpe eingeschaltet. Die erwärmte Flüssigkeit wird in den Solar-Wärme-Speicher gefördert. Dort gibt sie ihre Wärme an das Trinkwasser/Brauchwasser ab und wird erneut in den Kollektor
zurück gefördert. Der Kreislauf schließt sich. Sinkt (abends oder nachts) die Temperatur im Kollektor unter den eingestellten Wert ab, wird die Anlage über den Solarregler automatisch abgeschaltet.
Da immer mehr Wärme im Solar-Wärme-Speicher gespeichert wird, als aktuell verbraucht wird, steht auch dann noch warmes Wasser zur Verfügung.
Eine Photovoltaik-Anlage wandelt die Sonnenstrahlen direkt in elektrischen Strom um. Im Unterschied zur Solarthermie kommt die photovoltaische Energieumwandlung in der Natur nicht vor. Das Herz der Anlage ist die Solarzelle, eine dünne Scheibe eines Halbleitermaterials (meist Silizium). Zur Erreichung des photovoltaischen Effekts sind die Oberflächen dieser Scheibe chemisch behandelt. Dabei lädt sich die eine Seite positiv, die andere negativ auf. Bei Lichteinfall (bei klarem, aber auch bei bedecktem Himmel) entstehen in der Scheibe dann elektrische Ladungen/Spannungen, die sich über aufgelötete Kontakte und Leitungen ableiten lassen. Es fließt ein elektrischer Strom. Je stärker die Sonne scheint, desto höher ist der Stromertrag. Mehrere solcher Solarzellen werden zu einem Solarmodul und diese zu einem Solar-Generator (der eigentlichen Photovoltaik-Anlage) zusammengeschaltet. Die Bezeichnung „Photovoltaik“ setzt sich zusammen aus dem griechischen Wort photos = Licht und dem Namen des ital. Physikers A.Volta. Um den Bürgern wegen der immer noch relativ hohen Kosten für solche Anlagen einen Anreiz zur Investition in eine solche Anlage zu geben, wurde die Einspeisevergütung gemäß EEG von 2000 bzw. 2004 geschaffen. Sie dient als Anschubfinanzierung, um eine flächen- und bedarfsdeckende Einführung dieser Technologie zu marktgerechten Preisen in absehbarer Zeit zu ermöglichen. Sie ist daher degressiv angelegt und verringert sich seit der Einführung um 5 Prozent und ab 2009 um 8 Prozent pro Jahr. Größere Stückzahlen führen am Markt in der Regel zu fallenden Preisen. Mit 0,4675 Euro pro eingespeiste Kilowattstunde bei Installation in 2008 ergibt sich dabei eine Rendite je nach Finanzierungsart von 4 bis 7 Prozent. Bei der Finanzierung ist zu beachten, dass für Solarthermie-Anlagen Zuschüsse durch Programme der Kommunen (z. B. St. Ingbert) bzw. des Bundes (BAFA) und für Photovoltaik-Anlagen günstige Kredite der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) über die Hausbank angeboten werden.Verbindliche und tagesaktuelle Zahlen und Infos dazu kostenlos bei der ARGE „Solar“ e. V., Beratungszentrum für Energie und Umwelt/Saarbrücken, Telefon 06 81/97 62-470.
Kontakt: AK „Regenerative Energien und effiziente Energienutzung im Biosphärenreservat Bliesgau“ Rainer Lichius, Tel. (0 68 94) 73 44
Steigendes Interesse an geführten Wanderungen durch die Region
Viele Wege führen durchs Biosphärenreservat Bliesgau
Ob geführte Wanderungen auf den Spuren der Jakobspilger, Exkursionen mit der Naturwacht des Saarlandes, oder sogar Betriebsausflüge – immer mehr Menschen entdecken die ausdrucksstarke und vielfältige Kulturlandschaft des Bliesgaus für sich. Zwei Tage wanderten mehr als 30 Interessierte Ende April auf den Spuren der Jakobspilger von Hornbach über Altheim, Böckweiler, Medelsheim, Gersheim, Rubenheim, Bebelsheim, Gräfinthal bis zur Wintringer Kapelle in Bliesransbach. Innerhalb des Konzeptes Begegnungen unterWEGs von Peter Michael Lupp, Fachdienst Regionalentwicklung, Regionalverband Saarbrücken wurde hierbei erstmalig eine Wanderung auf den Jakobswegen auch auf Schwerpunktthemen des Biosphärenreservates ausgerichtet.
„Kelten, Märchen und Kulinarisches aus dem Bliesgau“ - unter diesem Motto stand im Mai eine abendliche Frühlingswanderung mit abschließendem gemütlichen Beisammensein im Bienenkorb in Wolfersheim an. Manuel Krause von der Naturwacht Saarland/ Naturlandstiftung Saar erklärte den Großen und den Kleinen die heimische Pflanzenwelt und ihre Besonderheiten, wie die Verwendbarkeit in der Küche oder ihre heilende Wirkung.
Aus der Rhön kamen im Mai die Ranger der Naturwacht, um ihren Kollegen Manuel Krause zu besuchen, seine Arbeit und sein Gebiet kennenzulernen. Ob Naturschutzgebiet Saar-Bliesgau/Auf der Lohe, Bliesaue oder Kernzone Kirkeler Wald- auch die Rhöner aus dem „Land der offenen Fernen“ waren von dem „Mosaik lebendiger Vielfalt“ des Bliesgaus beeindruckt.
Die Ratsapotheke in Homburg ist wohl das erste Unternehemen, das seinen Betriebsausflug unter die Flagge der Biosphäre gestellt hat. Der Apotheker Christian Charisée und sein Team stellen viele Ihrer Produkte selbst her. Da lag es nahe, die Bliesgau-Kosmetikproduzentin Doris Kratkey und die Bliesgau Ölmühle zu besuchen. Da beide auf Homburger Gemarkung liegen, konnte dazwischen ein Fußmarsch gemacht werden.
Im Biosphärenreservat Bliesgau gibt es für Einheimische und Besucher, Klein und Groß, einiges zu entdecken und zu erleben. Entdecken auch Sie die Region für sich!
„ECOCAMPING“ für den Campingplatz Walsheim
Der Campingplatz im Gersheimer Ortsteil Walsheim erhielt jüngst die Auszeichnung ECOCAMPING! Damit beweist der Platz ein vorbildliches, aktives Engagement für Umweltschutz und Qualität, die jedes Jahr neu erworben werden muss. Warmwasserbereitung mittels Sonnenenergie, Wasser- und Energiesparmaßnahmen, Umstellung auf umweltschonende Reinigungsmittel gehören laut Wolfgang Degott, Geschäftsführer des Freizeitbetriebes Gersheim, ebenso zu den bereits erreichten Zielen, wie z. B. die genaue Überwachung der Energie-Verbrauchszahlen. Als nächste Ziele sind u. a. die weitere Verbesserung der Servicequalität - etwa durch den Neubau der Rezeption - und die Errichtung einer Wertstoffinsel angedacht. Darüber hinaus soll natürlich der bislang erreichte Standard gesichert bleiben.
Die Vorsitzende des Verband der Campingplatzunternehmer Rheinland-Pfalz und Saarland (VCRS), Ursel Dauenhauer, machte bei der Preisverleihung im pfälzischen Trippstadt deutlich, dass entscheidend ist, dass jeder Campingplatz mit den verfügbaren Mitteln das Beste für die Gäste und die Umwelt erreicht und wies darauf hin, dass sich für die Campingplätze die Einführung von ECOCAMPING auf Dauer auch finanziell auszahlt.
Ein Fest für die Sinne
Als ein Fest der Sinne und der guten Laune wird das diesjährige Biosphärenfest vielen tausenden Besuchern und den über 60 beteiligten Akteuren in guter Erinnerung bleiben. Höchstzufriedene Besucher, Aussteller und Organisatoren gibt es im Nachgang zum diesjährigen Biosphärenfest zu vermelden. Dieser Festtag, der sich dank seiner sympathischen Atmosphäre innerhalb nur weniger Jahre vom Geheimtipp zu einem beliebten Ausflugsziel für die ganze Familie gemausert hat, hat erneut beweisen, dass das Biosphärenreservat Bliesgau kein Hemmschuh, sondern eine Bereicherung für die Region darstellt. Der Leitgedanke der Biosphärenidee, „mit den Pfunden wuchern, die man hat“, war für die zahlreichen Besucher in Erfweiler-Ehlingen an jeder Ecke zu schmecken, zu fühlen, zu erleben und zu bestaunen. So möchte man die Besucher, aber auch die Einheimischen, für die vielen oftmals kleinen Schätze des Bliesgaus sensibilisieren. Eben auch solche Schätze, die sich dem Betrachter vielleicht erst auf den zweiten Blick erschließen. Seien es die „Begegnungen unterwegs“ auf den Spuren der Jakobspilger, eine herrliche Seife mit Ölen und weiteren Zutaten aus der Region, ein wunderbar frischer Ziegenkäse mit Wildkräutern rund um den Hof am Römerturm, oder aber auch ein fruchtiger Apfelsecco aus den heimischen Obstwiesen; das Biosphärenfest setzt auf regionale Identität und Genuss. Und kombiniert man all dies mit dem außerordentlichen Engagement des Ortsvorstehers Benno Bubel und der gesamten Ortsgemeinschaft, dann präsentierte sich das Golddorf Erfweiler-Ehlingen im Mandelbachtal als eine perfekte Bühne für die Biosphäre.
Mein Praktikum
Nina Wack, Studentin:
"Am 31. März war es soweit: der erster Arbeitstag meines zwei-monatigen Praktikums beim Biosphärenzweckverband in Blieskastel. Sogleich wurde ich, wie Herr
Dr. Monzel sich ausdrückte, „ins kalte Wasser geworfen“, da ich an einer Wochenbesprechung des Teams teilnehmen sollte. Nach der Besprechung war ich erst einmal verzweifelt, ob ich meine neuen Mitarbeiter Markus Monzel, Stefanie Klingler und Pia Schramm jemals verstehen würde, da ich nur
Bruchstücke vom Gesagten verfolgen konnte.
Nach den letzten acht Wochen kann ich nun von mir behaupten, dass ich mitsprechen kann, wenn es sich um FFH’s, NSG’s
oder „buffer zones“ handelt. Anders als erwartet verbringt man auch in der Verwaltung eines Biosphärenreservats viel Zeit am Schreibtisch um bürokratische Hürden zu meistern. Dafür gefielen mir die Außentermine umso besser.Während einer Tageswanderung mit Manuel Krause von der Naturwacht Saarland/Naturlandstiftung Saar und Rangern aus der Rhön lernte ich meine Heimat, den Bliesgau, von einer mir noch unbekannten Seite kennen. Den direkten Draht zu den Produzenten des Bliesgau- Regals durfte natürlich auch nicht fehlen. So half ich Erika Schunck, der Marmeladen und Bliesgau-Kistenproduzentin einen Tag bei ihrer Arbeit und führte mit Wolfgang Hegmann, einem der Apfelsaftproduzenten, eine Verkostungsaktion des Bliesgau- Apfelsafts durch, wobei ich noch vieles über die Herstellung der Apfelgetränke lernen konnte. Meine Arbeit beim Biosphärenzweckverband war sehr abwechslungsreich und interessant und man hat mir das Gefühl gegeben, wirklich gebraucht zu werden. Für all das möchte ich mich hiermit bedanken."
Liebe Nina, auch wir möchten uns bei Dir für Deine Mitarbeit bedanken. Du hast unsere Geschäftsstelle wirklich tatkräftig
unterstützt.
I m p r e s s u m
Herg.: Biosphärenzweckverband Bliesgau,
Zweibrücker Straße 5, 66440 Blieskastel,
Tel.: (0 68 42) 96 00 9-0,
Fax: (0 68 42) 96 00 9-29,
E-Mail: info@biosphaere-bliesgau.eu,
www.biosphaere-bliesgau.eu
Redaktion: Stefanie Klingler
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