DUK ukr

Der Biosphärenzweckverband Bliesgau unterstützt die Verurteilung des Angriffs auf die Ukraine

Wir sind in Gedanken bei den Menschen in der Ukraine, die einer schrecklichen Aggression und einem Krieg durch den russischen Diktator Putin ausgesetzt sind, der über Nacht Leid und Tod über ihr Land gebracht hat. Die UNESCO Kommissionen in 40 Staaten haben bereits eine gemeinsame Verurteilung des Angriffs auf die Ukraine unterschrieben (www.unesco.de).

Wir sind darüber hinaus auch in Gedanken bei unseren Freunden in unseren polnischen UNESCO Partner- Biosphärenreservaten Roztocze und Karpaty Wschodnie (Ostkarpaten), die ganz nach dem MAB-Programm (Man and the Biosphere) der UNESCO grenzüberschreitend Natur und Menschen zwischen Polen und der Ukraine verbinden. Beide polnischen Regionen nehmen aktuell viele Flüchtlinge auf, die auf Grund des russischen Feldzuges fliehen mussten, und helfen so ihren Nachbarn und Freunden jenseits der Grenze. Der Landrat des Saarpfalz-Kreises Dr. Theophil Gallo steht in ständigem, unmittelbaren Kontakt zu den polnischen Landräten in Bieszczady, Łańcut, Lubaczów und Przemyśl, deren Landkreise alle unmittelbar an die Ukraine angrenzen, sowie dem Landrat von Lemberg in der Ukraine.
Wer auch aus dem Biosphärenreservat Bliesgau helfen will, kann die Hilfsmaßnahmen des Saarpfalz- Kreises nutzen (www.saarpfalz-kreis.de/hilfe-fuer-die-ukraine). Der Saarpfalz-Kreis hat in Kooperation mit der Deutsch-Polnischen Gesellschaft e. V. und dem Ökologischen Schullandheim Spohns Haus ein Spendenkonto eingerichtet. Für alle, die diese Hilfen unterstützen möchten, steht das Spendenkonto bei der Kreissparkasse Saarpfalz, IBAN: DE24 5945 0010 1030 6152 88, BIC: SALADE51HOM, Empfänger: SPK-KooperationDPG-SpohnsHaus, zur Verfügung. Spendenbescheinigungen können auf Wunsch vom Fachbereich Finanzen des Saarpfalz-Kreises ausgestellt werden. Hierzu wird die Adresse des Spenders benötigt. Auskunft ausschließlich zur Spendenbescheinigung erteilt der Fachbereich Finanzen im Saarpfalz-Kreis unter Tel. (06841) 104-8299 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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Blick von den polnischen Ostkarpaten in die Ukraine. Erst vor wenigen Monaten war eine Delegation aus dem Biosphärenreservat Bliesgau in den UNESCO Biosphärenreservaten Roztocze und Ostkarpaten an der Grenze zur Ukraine und hat dort mit Blick über die Grenze die wilde, grenzüberschreitende Natur bestaunt.

Deutsch

Die UNESCO-Kommissionen Europas (und darüber hinaus) verurteilen den Angriff auf die Ukraine. Die jüngsten Ereignisse stellen einen Wendepunkt für die Ukraine, Europa und die ganze Welt dar. Die UNESCO-Kommissionen Europas (und darüber hinaus) verurteilen den Angriff der Russischen Föderation auf die Ukraine auf das Schärfste. Wir bringen unsere Solidarität mit den Einwohnerinnen und Einwohnern der Ukraine zum Ausdruck, einschließlich der Journalistinnen und Journalisten, die aus dem Kriegsgebiet berichten, sowie mit den Lehrkräften, Studierenden und Schülerinnen und Schülern, die das Recht auf Bildung in Frieden haben. Wir unterstützen nachdrücklich unsere Partner, die sich für die Ziele und Werte der UNESCO in der Ukraine und darüber hinaus einsetzen.Am 24. Februar rief die UNESCO zur Achtung des humanitären Völkerrechts auf. Sie forderte insbesondere die Wahrung der Informationsfreiheit, den Schutz von Medienschaffenden und die Einhaltung der Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten. Insgesamt sieben UNESCO-Welterbestätten befinden sich in der Ukraine. Nach der jüngsten Eskalation der Gewalt forderte der UN-Generalsekretär António Guterres den russischen Präsidenten auf, seine Truppen aus der Ukraine abzuziehen.
Quelle: www.unesco.de

Polski

Europejskie Komitety do spraw UNESCO potępiają atak na Ukrainę Ostatnie wydarzenia to punkt zwrotny dla Ukrainy, Europy i całego świata. Komitety do spraw UNESCO z Europy (i spoza Europy) stanowczo potępiają atak Federacji Rosyjskiej na Ukrainę. Wyrażamy solidarność ze społeczeństwem Ukrainy, z dziennikarzami zapewniającymi informacje ze strefy konfliktu, z nauczycielami, edukatorami, studentami i uczniami, którzy mają prawo do edukacji w warunkach pokoju. W pełni wspieramy naszych partnerów broniących celów i wartości UNESCO w Ukrainie i poza jej granicami. 24 lutego 2022 r. UNESCO wezwało do przestrzegania międzynarodowego prawa humanitarnego, zwłaszcza do zapewnienia wolności informacji, ochrony pracowników mediów i do przestrzegania Konwencji Haskiej o ochronie dóbr kulturalnych w razie konfliktu zbrojnego. W Ukrainie znajduje się siedem miejsc światowego dziedzictwa. Wobec eskalacji przemocy Sekretarz Generalny ONZ António Guterres zażądał od Prezydenta Rosji wycofania rosyjskich oddziałów z Ukrainy.
Quelle: www.unesco.de

 

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