Ziel 1 Keine Armut 

 Armut in allen ihren Formen und überall beenden

„Wir können die erste Generation sein, der es gelingt, Armut zu beseitigen, und gleichzeitig die letzte Generation, die noch die Chance hat, unseren Planeten zu retten.“ (Agenda 2030, Ban-Ki Moon, UN-Generalsekretär 2007 -2016)

Die Beendigung der Armut ist ein Schlüsselziel auf dem Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung auf unserer Erde. 

Was bedeutet eigentlich Armut? 

Es gibt verschiedene Ausmaße von Armut: Menschen in extremer Armut müssen von weniger als 1,70 Euro/Tag leben. Für uns unvorstellbar, ist dies für über 700 Millionen Menschen weltweit bittere Realität. In den letzten 25 Jahren verringerte sich die Zahl der Menschen in extremer Armut um 1 Milliarde, jedoch führen die Folgen der Corona-Pandemie wieder zu einem Anstieg. Auch der Klimawandel ist ein Treiber von Armut, unter anderem sind Kleinbauern im Süden von Dürren oder Überschwemmungen in ihren Existenzgrundlagen stark gefährdet. Die Überwindung von Armut und Hunger in der Welt ist das zentrale Ziel deutscher Entwicklungspolitik.Auch in Deutschland gelten 15 Prozent der Menschen als arm.  Als arm gilt man in Deutschland, wenn man über weniger als 1074 € im Monat verfügt.

Wichtige Teilziele:
Bis 2030 soll kein Mensch mehr in extremer Armut leben. Die Anzahl der Menschen, die nach nationalen Definitionen in Armut leben soll halbiert werden und alle Menschen sollen durch soziale Sicherungsleistungen abgesichert sein. Alle Menschen sollen gleiche Rechte und Chancen beim Zugang zu grundlegenden Dienstleistungen, Vermögen und natürlichen Ressourcen haben.
Die Widerstandsfähigkeit von Menschen in Armut gegenüber klimabedingten Extremereignissen und wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Schocks soll gestärkt werden.

Ein Blick ins Biosphärenreservat Bliesgau
Auch bei uns leben arme Menschen. Der saarländische Aktionsplan zur Armutsbekämpfung beinhaltet viele Maßnahmen zur Bekämpfung der Kinderarmut, zur Förderung der Mobilität sowie bezahlbaren Wohnens und der Beschäftigungsförderung. An der Umsetzung dieser Maßnahmen wirken viele Organisationen mit. Sozialverbände oder Vereine wie die Tafel Homburg e.V., sind ganz praktisch in der Region aktiv. Gerade in den letzten Monaten sind mehr Menschen durch steigende Preise für Energie und Lebensmittel auf Unterstützungen angewiesen. Gegen die Armut im globalen Süden engagieren sich der Saarpfalz-Kreis als Fairtrade-Kreis sowie die Fairtrade-Kommunen Homburg, St. Ingbert, Blieskastel und Kirkel. 

Was kann ich selbst zur Erreichung des SDGs 1 beitragen?
Zur Reduzierung von Armut kann jeder einen Beitrag leisten: Man kann z.B. Dinge, die man nicht mehr braucht, in einem Sozialkaufhaus spenden oder bei seinem Konsum auf fairgehandelte Produkte achten, für die gerechte Löhne gezahlt wurden.

SDG 11: Nachhaltige Städte und Gemeinden

Nachhaltige Städte und Gemeinden – das Thema von Nachhaltigkeitsziel 11 (oder Sustainable Development Goal – SDG 11) klingt zunächst einmal nicht so, als ob es in Großschutzgebieten eine Rolle spielen würde. Geht es doch unter anderem darum, den Zugang zu angemessenem, sicherem und bezahlbarem Wohnraum sicher zu stellen, die „Verstädterung“ nachhaltiger zu gestalten oder um bezahlbaren und nachhaltigen öffentlichen Verkehr für alle zu ermöglichen. Außerdem geht es um die Senkung der von Städten ausgehenden Umweltbelastungen und den Zugang zu Grünflächen zur Erholung und Verbesserung des Stadtklimas. 

Und damit bewegt sich das SDG 11 dann doch wieder voll im Aufgabengebiet von Großschutzgebieten – insbesondere von UNESCO-Biosphärenreservaten, die sich ja als Modellregionen für nachhaltige Entwicklung verstehen. Denn heutzutage leben mehr als 50% der Weltbevölkerung in Städten – was wäre also dringlicher, als hier nachhaltige Lösungen zu finden? 
Gerade im Biosphärenreservat Bliesgau, das sich unter den deutschen Biosphärenreservaten eben dadurch auszeichnet, dass es dichter besiedelt ist als alle anderen und dass es sowohl städtische als auch sehr ländliche Bereiche auf relativ kleinem Raum umfasst, sind Projekte zur Weiterentwicklung der städtischen Strukturen gefragt. 
Unsere Städte und Gemeinden sind in diesem Bereich seit Jahren sehr aktiv: So nutzt z.B. die Stadt Blieskastel im Rahmen ihres Projektes „Essbare Biosphärenstadt“ innerstädtische öffentliche Flächen zum Anbau von Nutzpflanzen, um der Bevölkerung die Themen Natur und biologische Vielfalt sowie den Wert von Obst, Gemüse und Kräutern für die Ernährung und Gesundheit nahe zu bringen. Auch das „Jahr der Bienen“ und der Gartenwettbewerb der Stadt St. Ingbert leisten hier wertvolle Beiträge. 
Letztlich sind auch Förderprojekte, an denen der Biosphärenzweckverband beteiligt ist, wie der „Masterplan 100% Klimaschutz“ und das von der EU geförderte Projekt ZENAPA (Zero Emission Nature Protection Areas – CO2-neutrale Großschutzgebiete) wichtige Beiträge des Biosphärenreservates Bliesgau zur Umsetzung von SDG 11. Und als Fairtrade-Kreis setzen sich der Saarpfalz-Kreis und die Fairtrade-Städte Homburg, Blieskastel, Kirkel und St. Ingbert für nachhaltigen Konsum ein. 
Falls Sie weitere Informationen suchen – unter https://www.st-ingbert.de/nachhaltig-und-fair/gartenwettbewerb-2020.html, https://www.saarpfalz-touristik.de/planen-buchen/gruppenangebote/bildung-fuer-nachhaltige-entwicklung/essbare-biosphaerenstadt-blieskastel, https://www.biosphaere-bliesgau.eu/index.php/de/und https://www.saarpfalz-kreis.de/fairtrade werden Sie fündig.
Und falls Sie eigene Ideen einbringen wollen: Projekte in den Bereichen „Inwertsetzung der Kulturlandschaft“, „Regionale Produkte erzeugen und vermarkten“, „Energie und Klimaschutz“ und „Bildung und Kommunikation“ werden u.a. von der Lokalen Aktionsgruppe Biosphäre Bliesgau im LEADER-Programm (https://www.biosphaere-bliesgau.eu/index.php/de/lag) gefördert.

Ziel 13: Umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen ergreifen

 13 Handeln fr den Klimaschutz 160

Der Klimawandel ist eine der dringendsten globalen Herausforderungen. Seine Folgen wie Extremwetterereignisse finden nicht „nur irgendwo“ in anderen Weltregionen statt, sondern auch direkt bei uns. Die Flutkatastrophe im Westen Deutschlands ist traurige und nahe Realität, der Klimawandel (be-)trifft uns alle. SDG 13 appelliert an die Weltgesellschaft UMGEHEND zu handeln, konkrete Maßnahmen für den Klimaschutz und die Anpassung an die Folgen des Klimawandels zu ergreifen. Teilziele sind unter anderem:

  • Die Widerstandskraft und die Anpassungsfähigkeit gegenüber klimabedingten Gefahren und Naturkatastrophen in allen Ländern stärken.
  • Klimaschutzmaßnahmen in die nationalen Politiken, Strategien und Planungen einbeziehen.
  • Die Aufklärung und Sensibilisierung sowie die personellen und institutionellen Kapazitäten im Bereich der Abschwächung des Klimawandels, der Klimaanpassung, der Reduzierung der Klimaauswirkungen sowie der Frühwarnung verbessern.

Situation in Deutschland
Die Treibhausgasemissionen in Deutschland sind seit 1990 bis 2019 um 35,1 % gesunken. Erste Schätzungen für 2020 gehen von einem Rückgang um 40,8 Prozent aus, was dem Zwischenziel für Deutschland entspricht. Bis 2030 sollen mindestens 65% eingespart werden, und für 2045 ist die vollständige Treibhausgasneutralität angestrebt. Trotzdem: Die Pro-Kopf-Kohlendioxid-Emission von uns Deutschen ist fast doppelt so hoch wie im globalen Durchschnitt.
Der Klimawandel bleibt nicht ohne Folgen: In den letzten 50 Jahren hat sich die Zahl extremer Wetterereignisse wie Starkregen, Überschwemmungen und Hitzewellen verdreifacht. 2018 war das heißeste und trockenste Jahr seit Beginn der Messungen im Jahr 1881. Seitdem ist die Jahresdurchschnittstemperatur in Deutschland um 1,4 °C gestiegen. Unsere Wälder und Gewässer sind vom Klimawandel besonders betroffen: Bäume bekommen zu wenig Wasser, und Hitze erhöht die Gefahr von Waldbränden sowie die Ausbreitung von Schädlingen wie Borkenkäfern. In der Nord- und Ostsee sowie in einigen Seen wachsen verstärkt Algen und Bakterien, die auch teilweise giftig sein können.

Situation im Biosphärenreservat Bliesgau
In der Frühjahr-Ausgabe der Rundschau wurde bereits das „verwandte“ Nachhaltigkeitsziel 7 „Bezahlbare und saubere Energie“ vorgestellt, auf den Masterplan 100 % Klimaschutz hingewiesen und Tipps und Anregungen zur Bekämpfung des Klimawandels gegeben. Auch für die Anpassung an den Klimawandel erarbeiten die Kommunen in der Region Konzepte. Aktuelle Informationen zum Hochwasser- und Starkregenvorsorgekonzept der Stadt Blieskastel und der Gemeinde Kleinblittersdorf findet man unter www.blieskastel.de/aktuelles-veranstaltungen/hochwasser-vorsorge-konzept/ und www.kleinblittersdorf.de/buergerinfo/buergerinformation/starkregenkonzept/.

Und wir?
Jeder einzelne ist gefragt und kann auch beim Umgang mit den Folgen des Klimawandels seinen Beitrag leisten. Je mehr Fläche versiegelt ist, desto mehr Regen gelangt direkt in die Kanalisation. Privatpersonen können vorbeugen, in dem sie für Zuwege und Terrassen z.B. wasserdurchlässige Beläge wählen, Dachbegrünungen anlegen oder auch einfach Regen in der Regentonne abfangen. Um sein persönliches Hab und Gut abzusichern, ist der Abschluss einer Elementarversicherung sinnvoll. Opfer von Flutkatastrophen können durch Spenden unterstützt werden. Auch die zunehmenden Hitzephasen führen zu Belastungen. Fassadengrün, Bäume und Gärten tragen zu einem milderen Klima in den Siedlungen bei, im Gegensatz zu Schottergärten.
Natürlich sind weiterhin vorbeugende Klimaschutzmaßnahmen zur Einsparung von CO2 wichtig: Strom sparen durch richtiges Ausschalten von elektrischen Geräten, Stoßlüften, nachhaltig einkaufen, öfter mal das Auto stehen lassen und und und:  Wir haben im Alltag viele Möglichkeiten Co2 zu vermeiden.   Auch der Klimaschutz- und -wandelmanager des Biosphärenreservates Bliesgau, Dr. Hans-Hennig Krämer, ist zu Fragen des Klimaschutzes, Klimawandels und erneuerbarer Energie ein guter Ansprechpartner (Tel. 0 68 94 / 13- 738, E-Mail: Cette adresse e-mail est protégée contre les robots spammeurs. Vous devez activer le JavaScript pour la visualiser.).

 

 

SDGimp logo

Biosphärenzweckverband Bliesgau ist Partner im Projekt SDG.imp

Das Projekt

Unter Führung des Instituts für Ländliche Strukturforschung an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main möchte das Projekt zur Umsetzung der 17 Nachhaltigkeitsziele der UN (Sustainable Development Goals, kurz: SDG‘s) auf regionaler und lokaler Ebene beitragen. Die Partner des Projektes sind: die Erwachsenenbildungsorganisation Comunitatea Pentru Invatarea Permanenta aus Rumänien, die Fachhochschule Lomsa aus Polen, das Baltische Institut für Bildungstechnologien aus Litauen und die andalusische LEADER-LAG Asociación para el Desarrollo Rural del Litoral de la Janda aus Spanien und der Biosphärenzweckverband Bliesgau aus Deutschland. Die Föderation der Natur- und Nationalparke Europas, EUROPARC Förderation gehört ebenfalls zu den Projektpartnern.

Das Projekt konzentriert sich dabei auf Großschutzgebiete wie Nationalparks, Naturparks oder Biosphärenreservate. Bewohner*innen, Besucher*innen sowie Entscheidungsträger*innen in den Regionen und Schutzgebieten sollen für die SDGs sensibilisiert und so die Entscheidungsprozesse auf regionaler Ebene verbessert werden. Gefördert wird das Vorhaben von der Europäischen Union im Rahmen des Förderprogramms Erasmus+.

Die Lernplattform

Zentrales Element ist eine "Lernplattform zu den SDGs": Diese liefert Hintergrundwissen über die Nachhaltigkeitsziele und erklärt sie im Detail. Darüber hinaus arbeitet die Lernplattform die Rolle und Verantwortung der Regionen, Unternehmen und einzelnen Verbraucher bei der Umsetzung der SDGs heraus. Die Lernplattform ist unter https://sdgimp.eu/ zu finden.

Begleitbroschüre zum Download

Die Informationsveranstaltungen

Am 07. September 2021 wurden Akteure des Biosphärenreservates Bliesgau im Rahmen einer Online-Konferenz über das Thema „Nachhaltigkeitsziele der UNESCO“ und das Projekt SDG.imp informiert. Folgende Vorträge wurden gehalten:

  • Globale Ziele regional verfolgen: die SDGs im Biosphärenreservat Bliesgau (Stefanie Lagaly, Biosphärenzweckverband Bliesgau) [Download-Link]
  • SDGs in Großschutzgebieten umsetzen (Christoph Mathias, Institut für Ländliche Strukturforschung) [Download-Link]

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Bildautoren: links Manuela Meyer, rechts Doris Müller

Die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen

Die „UNO-Agenda für nachhaltige Entwicklung 2030“ stellt einen gemeinsamen Rahmen für eine nachhaltige Entwicklung für alle Menschen und unseren Planeten dar. Sie definiert 17 Ziele der nachhaltigen Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs). Die Umsetzung der SDGs ist von zentraler Bedeutung für die Verbesserung von Gesundheit und Bildung, die Verringerung von Ungleichheiten, den Schutz von Ökosystemen, die Bekämpfung des Klimawandels und die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung.

Erasmus+ ist das EU-Programm zur Förderung von allgemeiner und beruflicher Bildung, Jugend und Sport in Europa. Es soll einen Beitrag zur Strategie Europa 2020 für Wachstum, Beschäftigung, soziale Gerechtigkeit und Inklusion sowie zu den Zielen von ET2020, dem strategischen Rahmen der EU für allgemeine und berufliche Bildung, leisten.Das Programm dient auch der Förderung einer nachhaltigen Entwicklung seiner Partnerorganisationen im Bereich der Hochschulbildung und soll zur Verwirklichung der Ziele der EU-Jugendstrategie beitragen.

Konkrete Ziele sind:

  • Reduzierung der Arbeitslosigkeit, insbesondere der Jugendarbeitslosigkeit
  • Förderung der Erwachsenenbildung, insbesondere für neue und auf dem  Arbeitsmarkt benötigte Kompetenzen
  • Motivation junger Menschen zur Teilhabe am demokratischen Leben in der EU
  • Förderung von Innovation, Kooperation und Reform
  • Senkung der Schulabbrecherquote
  • Förderung der Zusammenarbeit und Mobilität im Austausch mit Partnerländern  der EU

Schnupper´ in die Arbeitswelt des Biosphärenreservates Bliesgau

Umweltschutz und Klimaschutz sind dir nicht egal? Du machst dir Gedanken um die Zukunft des Planeten und willst gerne (D)einen Beitrag leisten? Aber was und wo kannst Du dich einbringen? 

Wie wäre es ganz praktisch mit einem Praktikum in einem Betrieb im Biosphärenreservat?

Nicht gegen, sondern mit der Natur wirtschaften! Das nutzen und verarbeiten was die Natur vor Ort zu bieten hat: Viele Betriebe machen sich darüber Gedanken und haben ihr Geschäftsmodell auf diese Prinzipien ausgerichtet. Im Netzwerk des Biosphärenreservates Bliesgau arbeiten viele Partnerbetriebe und Betriebe im Verein Bliesgau Genuss, stellen regionale Produkte her und verkaufen sie. 

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Wer ist denn als Praktikumsbetrieb dabei?

  • Biohonig Wenzel in Aßweiler-Seelbach: Lerne das Berufsbild der Imkerin oder des Imkers kennen! Fleißige Bienchen erwarten dich. 
    https://biohonig-wenzel.de/
  • Biolandhof Wack in Ommersheim: Viele Tiere wie Kühe, Schweine, Hühner und Schafe warten darauf, dich kennen zu lernen und dich als Landwirt oder Landwirtin zu erleben.
    http://www.biolandhof-wack.de/
  • Bliesgau-Molkerei in Ommersheim: Gleicher Weg wie zum Biolandhof Wack. Interessierst Du dich für technische Prozesse? Wie wird Milch haltbar gemacht? Wie entsteht Erdbeerjoghurt oder Quark? Das kannst Du dir in der Bliesgau-Molkerei genauer ansehen und mithelfen.
    https://www.bliesgaumolkerei.de/
  • Metzgerei Petermann in Oberwürzbach: Fleisch und Wurst gehören für dich zu einer guten Ernährung, aber Du willst mit einem guten Gewissen genießen? Du interessierst Dich für die Herkunft, die Haltung der Tiere?  Und auch für die Prozesse und Rezepturen, die mit der Herstellung von Wurst und Fleisch zu tun haben? Dann bist Du in der Metzgerei Petermann genau richtig. Hier kannst Du ins Berufsbild des Metzgers/der Metzgerin oder des/Fleischerei-Fachverkäufer/in  schnuppern. 
    https://metzgerei-petermann.com/
  • Neue Haus Sonne gGmbH: Du willst dich sozial engagieren? Dann bist du hier genau richtig! Die Werkstätten der Neuen Haus Sonne gGmbH bieten dir ein abwechslungsreiches und spannendes Umfeld. Sei es in der Bäckerei, Gärtnerei, auf dem eigenen Bauernhof, Küchenwerkstatt, Montagewerkstatt oder der Wäscherei. Hier findet sicherlich jeder einen passenden Platz. …und das Beste daran? Du arbeitest mit Menschen mit Assistenzbedarf die sich über neue Gesichter immer freuen. Im Fokus stehen hierbei die Förderung und Forderung der Mitarbeiter und dies durch unterschiedlichste Arbeiten. Als Ausgleich zur Arbeit werden soziale Kontakte gelebt, man macht zusammen verschiedene Aktivitäten und hat Spaß. Und Du? Bist ganz nah dran! 
    https://www.haussonne.de/leistungsangebote/werkstaetten
  • Hofländle in St. Ingbert: Wie kommen die guten regionalen Sachen denn nun an den Mann oder die Frau? In St. Ingbert gibt es einen speziellen Laden der sich auf regionale und saisonale Produkte spezialisiert hat. Nicht nur aus dem Bliesgau, sondern aus dem ganzen Saarland und der angrenzenden Pfalz. Hier erfährst du wie die Logistik, Werbung und weiteres Marketing abläuft.
    https://hoflaendle.de/

Große Vielfalt – viele Gemeinsamkeiten

Alle Biosphären-Praktikumsbetriebe haben einen unterschiedlichen Schwerpunkt, aber alle haben auch etwas gemeinsam: Sie haben ein großes praktisches Wissen, viel Erfahrung und geben beides sehr gerne weiter. Als wichtige Akteure im Netzwerk des UNESCO-Biosphärenreservates Bliesgau vernetzen sie sich gerne und tragen ihren aktiven Teil zur nachhaltigen Entwicklung der Region bei.

Interesse geweckt? 

Dann melde Dich bei Stefanie Lagaly vom Biosphärenzweckverband (Cette adresse e-mail est protégée contre les robots spammeurs. Vous devez activer le JavaScript pour la visualiser. oder 06842-9600913).

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