Hinweis zur Obstannahme 2019 von Bliesgau Obst e.V.

Obstannahme 2019

Auskunft 06843-9999405
Verantwortlich für die Obstannahme und die Produktion des Apfelsaftes ist als  Kooperationspartner von Bliesgau-Obst e.V. die "Kulturland Förderung Folz Mühle Bliesgau UG (haftungsbeschränkt)", Bischof-Weis-Straße 26, 66453 Gersheim-Niedergailbach.

Apfelernte

Obstannahme von 15.00 bis 18.00 Uhr

an den Annahmestellen:

  • Mandelbachtal-Habkirchen:Obsthof Schneider (in Sichtweite der Landstraße zwischen Habkirchen und Reinheim)Anfahrt über befestigten Feldwirtschaftsweg ab Ortseingang Habkirchen aus Richtung Reinheim kommend

    Samstag     28.09.,  05.10., 12.10., 19.10., 26.10.
    Oder nach telefonischer Terminvereinbarung Tel.: 06843/9999 405  

  • Kleinblittersdorf: Wintringer Hof der Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung Obere Saar e.V., Landstraße zwischen Kleinblittersdorf und Bliesransbach,

    Samstag     28.09., 05.10., 12.10., 19.10., 26.10.

    Anlieferung von Obstmengen ab 1.000 kg auch außerhalb der allgemeinen Annahmetermine. Telefonische Voranmeldung unbedingt erforderlich unter 06842/708 7248
    Montag bis Freitag von 08.30 bis 17.00 Uhr. Bei Bedarf können Großkisten zur Verfügung gestellt werden.
     
    Annahmepreis: 15 € / 100 kg für Mitglieder von Bliesgau Obst e.V. und 12,00 € für Nichtmitglieder.

Apfelsaft aus Streuobst für den Eigenbedarf
Auf Wunsch erhalten Sie für je 100 kg Äpfel 50 L Apfelsaft für den Eigenbedarf in der 1 Liter VdF Flasche für 0,90 € zuzüglich Pfand. 

Anlieferbedingungen
Anlieferung in Säcken oder Kisten (Ausnahmen nur bei telefonischer Voranmeldung)
Nur reife Äpfel ohne Faulstellen in sortentypischer Größe, unreifes oder faules Obst wird zurückgewiesen
Herkunft aus dem Biosphärenreservat Bliesgau und den daran angrenzenden französischen Gemeinden sowie aus den Saarbrücker Stadtteilen Ensheim, Eschringen, Fechingen, Bübingen und Güdingen. Die Obstanlieferung wird in einer Erzeugerliste mit Name und Adresse des Anlieferers, Menge und Ankaufspreis vermerkt.
Nur Früchte aus naturnah bewirtschafteten Obstwiesen (kein Obst aus intensiv bewirtschafteten Dichtpflanzungen). Die von Bliesgau Obst e.V. aufgestellten Erzeugerrichtlinien sind einzuhalten

Erzeugerrichtlinien
Als Streuobst werden ausschließlich wie folgt bewirtschaftete Obstkulturen bezeichnet:
Großkronige Obstgehölze mit ausreichendem Standraum. Der Baumbestand darf eine Dichte von 200 Bäumen / ha nicht überschreiten.
Langlebigkeit, Gesundheit und Ertrag der Obstgehölze werden durch Gehölzschnitt erhalten und erhöht.Absterbende oder gerodete Bäume werden durch Nachpflanzungen ersetzt.
Die Fläche unter und zwischen den Gehölzen ist dauerbegrünt. Dieses Grünland wird durch mindestens eine Mahd jährlich oder regelmäßige Beweidung gepflegt. Darüber hinausgehende landwirtschaftliche Unternutzung ist nicht zulässig.
Auf chemischen Pflanzenschutz wird verzichtet. Maßnahmen im Sinne des ökologischen Obstbaues (z.B. Leimringe oder biologische Pflanzenschutzmittel) sind möglich.
Mineralische Düngung ist nur bei Jungbäumen oder in nachgewiesenen Bedarfsfällen zulässig. Als Nachweis gilt das Untersuchungsergebnis einer fachgerecht gezogenen Probe.