Pressemeldungen 2011
Biosphärenzweckverband zieht mit neuem Verbandsvorsteher positive Jahresbilanz
Vor knapp vier Wochen wurde Herr Bürgermeister Stephan Strichertz, von der Gemeinde Kleinblittersdorf, zum neuen Verbandsvorsteher des Biosphärenzweckverbandes gewählt. Er zog heute mit dem Geschäftsführer, Herrn Walter Kemkes, eine positive Bilanz für das Jahr 2011.
Startschuss für das LEADER-Projekt „Erlebnisregion Bliesgau“
In Spohns Haus in Gersheim trafen sich Bildungsakteure aus dem Bliesgau um sich auszutauschen und abzustimmen. Im kommenden Jahr wollen sie gemeinsam ein Konzept für die Bildung für nachhaltige Entwicklung im Biosphärenreservat entwickeln, das vor allem touristisch unter dem Begriff „Erlebnisregion Bliesgau“ genutzt werden soll.

Freuen sich auf die gemeinsame Arbeit: Die Bildungsakteure der Erlebnisregion Bliesgau
Großer Nager im kleinen Saarland - auch im Biosphärenreservat Bliesgau
Der Biber ist im Bliesgau erst seit dem Jahr 1999 wieder heimisch. Er war früher im gesamten Saarland verbreitet, wurde jedoch wegen seines Fleisches, des Fells und des Bibergeils ausgerottet. Das Fleisch des Bibers durfte im Mittelalter auch an Fastentagen gegessen werden, da er wegen seiner Lebensweise im und am Wasser und seines beschuppten Schwanzes zu den Fischen gezählt wurde. Auch sein dichtes Fell war begehrt, noch beliebter war jedoch das Bibergeil, der Duftstoff, mit dem Biber ihr Revier markieren. Es wurde in der Volksmedizin bei den verschiedensten Beschwerden eingesetzt.Biosphärenzweckverband Bliesgau mit neuer Führungsspitze
In seiner Verbandsversammlung vom 28.11.2011 hat der Biosphärenzweckverband Bliesgau einen neuen Verbandsvorsteher und einen neuen stellvertretenden Verbandsvorsteher gewählt. Für das Amt des Verbandsvorstehers hat sich das Gremium einstimmig für Stephan Strichertz, Bürgermeister der Gemeinde Kleinblittersdorf, ausgesprochen - er löst somit den Bürgermeister der Gemeinde Mandelbachtal Herbert Keßler ab, der den Zweckverband seit Dezember 2008 geführt hat. Als sein Stellvertreter wurde Alexander Rubeck, Bürgermeister der Gemeinde Gersheim, gewählt.
Verbandsvorsteher Stephan Strichertz (Bildautor:Gemeinde Kleinblittersdorf)
Bei weiteren Fragen steht Ihnen der Biosphärenzweckverband Bliesgau gerne zur Verfügung: Tel: (0 68 42) 96 00 90, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .
Freiwillige vor!
Blieskastel. Die Naturwacht Saarland und der Biosphärenzweckverband Bliesgau beteiligen sich am bundesweiten Netzwerk „Freiwillige in Parks“, das allen Interessierten ein Mitanpacken für den Schutz der Natur ermöglicht. Viele Bürger/innen haben in den vergangenen Monaten das Angebot genutzt, sich ehrenamtlich bei Arbeitseinsätzen für die Natur zu engagieren.
Freiwillige in den Rebhängen Bliesmengen-Bolchen
Baumpflanzaktion im Biosphärenreservat Bliesgau
Die Naturwacht Saarland und der Biosphärenzweckverband Bliesgau suchen freiwillige Helfer, um am Samstag, den 05. November 2011 im Kleinblittersdorfer Wald Bäume zu pflanzen.
„Ehrensache Natur - Freiwillige in Parks“: Das Biosphärenreservat Bliesgau startet die nächste Mitmach-Aktion im Lebensraum Streuobstwiese
Etwas für die Natur vor der eigenen Haustür tun, neue Menschen kennen lernen, Spaß haben, Wissen und Fähigkeiten erweitern - wer das möchte, ist in vielen Nationalparks, Naturparks und Biosphärenreservaten, den „Nationalen Naturlandschaften“, goldrichtig. Vom Wattenmeer bis zum Watzmann engagieren sich „Freiwillige in Parks“. Auch im Biosphärenreservat Bliesgau sind Freiwillige herzlich willkommen.
Auch Nistkästen werden bei der Aktion aufgehängt und gereinigt.
Start der Partner-Initiative
Künftig gibt es für Betriebe im Biosphärenreservat Bliesgau eine neue Qualitätsauszeichnung. "Partner" – gekennzeichnet mit dem offiziellen Partner-Logo und eingebunden in ein bundesweites Partnernetzwerk. Mit der Partner-Initiative stellen sich das Biosphärenreservat Bliesgau und einzelne Betriebe der Herausforderung den Schutz der Natur und gästeorientiertes Naturerlebnis mit hohem Qualitätsanspruch zu verknüpfen.
"Die Partner-Initiative wird aufgebaut im Sinne von "Partnern" von EUROPARC. Es ist eine Herausforderung für unsere Betriebe selbst an den Qualitätskriterien zu arbeiten", erklärt GF Walter Kemkes. Partner präsentieren sich dabei als Botschafter des Biosphärenreservats-Gedankens, Qualitätsanbieter mit besonderem Service, besonders umweltfreundlich und nachhaltig sowie regional engagiert und motiviert.

Neues Milich Heisje am Bioland-Betrieb Eichelberger Hof und der Bliesgau Molkerei in Ommersheim - potentielle Partner der Initiative: v. l. GF Wolfgang Henn, GF Doris Gaa, GF Walter Kemkes, Katharina Weiskopf, Monika und Werner Wack, Verbandsvorsteher Herbert Keßler.
„Wir sind Wald“: Mehr als 900 Schüler gingen auf Kernzonen-Kennenlern-Tour im Biosphärenreservat Bliesgau
Aus allen Kommunen des Biosphärenreservates und auch aus der Gemeinde Bexbach kamen in der Woche der Bildung für nachhaltige Entwicklung vom 16. bis 25. September rund 900 Schüler, um die Kernzonen im Biosphärenreservat Bliesgau zu erkunden. Dabei konnten die Schulklassen im Rahmen einer 2-3 stündigen Exkursion lernen und erleben, was in den Kernzonen - den Urwäldern von morgen - geschieht.

Die Schüler der ERS Kleinblittersdorf mit Bürgermeister Strichertz und den Bliesgau-Rangern in der Kernzone Kleinblittersdorf
Freiwillige im Biosphärenreservat Bliesgau willkommen: Zweite Mitmach-Aktion im Orchideengebiet Gersheim
Am Samstag, den 8. Oktober 2011 findet der zweite Freiwilligen-Einsatz im Biosphärenreservat Bliesgau statt - dieses Mal im Orchideengebiet Gersheim. Etwas für die Natur vor der eigenen Haustür tun, neue Menschen kennen lernen, Spaß haben, Wissen und Fähigkeiten erweitern - wer das möchte, ist in vielen Nationalparks, Naturparks und Biosphärenreservaten, den „Nationalen Naturlandschaften“, goldrichtig. Vom Wattenmeer bis zum Watzmann engagieren sich „Freiwillige in Parks“. Auch im Biosphärenreservat Bliesgau sind Freiwillige herzlich willkommen. Der Bliesgau-Ranger der Naturwacht des Saarlandes Michael Keßler und die Verwaltungsstelle des Biosphärenreservates Bliesgau suchen Menschen, für die „Natur Ehrensache“ ist.Bliesgau-Bio-Brotbox - die Region schenkt Kindern ein gesundes Frühstück
Alle 1.500 Erstklässler aus dem Biosphärenreservat Bliesgau und der Stadt Bexbach starten ihre Schullaufbahn mit einer gut gefüllten Bliesgau-Bio-Brotbox.
Ob Bio-Apfel von Obst Schneider, Bio-Käsestick vom Neukahlenberger Hof, Bio-Rohesser vom Eichelberger Hof, Bio-Brot von der Bäckerei Olk oder Bio-Möhre vom Wintringer Hof: In der Bliesgau-Bio-Brotbox stecken viele Lebensmittel aus der Region für einen gesunden Start in den Tag.
Die Bliesgau-Bio-Brobox ist Teil des bundesweiten Bio-Brotbox-Netzwerkes. Nähe Informationen finden Sie in dieser Präsentation oder auf www.bio-brotbox.de.
Wir sind Wald im Biosphärenreservat Bliesgau: spannender Waldabend und Wald-Ausstellung
Unter dem Motto „Wir sind Wald“ ist im Biosphärenreservat Bliesgau in den kommenden Wochen einiges los: Neben den Kernzonen-KennenLern-Touren für Schulen wartet ein spannender Waldabend in Kirkel sowie eine Waldausstellung in Homburg.Übergabe eines Honda Insight im Rahmen der Partnerschaft zwischen den deutschen UNESCO-Biosphärenreservaten und der Honda Deutschland GmbH
Nach sechs erfolgreichen Jahren der Zusammenarbeit weiten die deutschen UNESCO-Biosphärenreservate und die Honda Deutschland GmbH ihre Partnerschaft aus. Im Rahmen dieser Partnerschaft, an der auch EUROPARC Deutschland und die deutsche UNESCO-Kommission beteiligt sind, gibt es künftig nicht nur einen eigens für diese Partnerschaft konzipierten Honda-Innovationspreis und einen Wettbewerb für Jugendliche, sondern die Honda Deutschland GmbH stellt den Biosphären-reservatsverwaltungen auch umweltfreundliche Hybrid-Fahrzeuge für den Dienstbetrieb zur Verfügung. Diese Fahrzeuge helfen dank vorbildlich niedriger Abgaswerte und geringer Lärmemissionen die Belastungen der Umwelt zu reduzieren.
Mitglieder der Verbandsversammlung bei der Übergabe des Honda Insight an die Geschäftsstelle
Bliesgau-Ölmühle setzt auf Walnüsse
Er ist ein typischer Baum des südwestdeutschen Raumes und damit auch des Biosphärenreservates Bliesgau - der Walnussbaum. Vermutlich haben ihn die Römer nach Gallien eingeführt, wo er sich in den milden Gebieten Deutschlands verbreitete. Ursprünglich als „Gallische Nuss“ bezeichnet, entwickelte sich sein Name über „Welschnuss“, (mit „Welsche“ waren Franzosen gemeint) in die ab dem 18. Jahrhundert gängige Form „Walnuss“. Bekannt und beliebt machte ihn seine charakteristische Nuss, die schon vor 9000 Jahren als Nahrungsmittel genutzt wurde. Aber auch zur Insektenabwehr vor Häusern und Siedlungen wurde er gerne angepflanzt.Freiwilligen-Aktion im Biosphärenreservat Bliesgau war ein voller Erfolg
Im Biosphärenreservat Bliesgau startete am Samstag das Programm „Freiwillige in Parks“ sehr erfolgreich mit Pflegearbeiten im Lebensraum „Trockenmauer“. 25 Freiwillige haben sich am heißen Samstag Morgen an den Hängen der Blies zwischen Bliesmengen-Bolchen und Habkirchen getroffen, um etwas für die Natur vor der eigenen Haustür zu tun.

Die Gruppe der freiwilligen Helfer
2. Biosphärenfledermausnacht in Gersheim am 27. August 2011
Nach der sehr gelungenen ersten Veranstaltung im Jahr 2009 soll nun am 27. August die zweite Biosphären-Fledermausnacht in Gersheim auf dem Gelände des ehemaligen Kalkbergwerkes stattfinden. Die Bauarbeiten zur größten PV-Freiflächenanlage im Biosphärenreservat sind inzwischen soweit abgeschlossen, dass Mausohr, Abendsegler, Bechsteinfledermaus und Co. wieder beobachtet werden können.
Auf zur Kernzonen-Kennenlern-Tour: Schulen können sich melden
Eine besondere Walderfahrung wartet auf alle Schüler im Biosphärenreservat im neuen Schuljahr: In der Woche der Bildung für nachhaltige Entwicklung vom 16.-25. September 2011 geht es auf Kernzonen-Kennenlern-Tour. Dabei können Schulklassen im Rahmen einer 2-3 stündigen Exkursion lernen und erleben, was in den Kernzonen und den Urwäldern von morgen geschieht.
Schlau wie ein Fuchs - mit den Fachmännern des Waldes durch die Urwälder von morgen.
Die Vorbereitungen laufen - Informationen zum Biosphärenfest
Das Biosphärenfest findet am 4. September 2011 statt. In Sankt Ingbert, mitten In der Stadt und trotzdem im Grünen, in der Gustav-Clauss-Anlage. Die schöne innerstädtische Parkanlage wird Mittelpunkt des Festes sein. 
Gustav-Clauss-Anlage
Dresdner Erklärung zu Biosphärenreservaten und Klimawandel
Ende Juni kam der Internationale Koordinierungsrat (ICC) des UNESCO-Programms „Der Mensch und die Biosphäre“ in Dresden/Radebeul zusammen. Am 27. und 28. Juni fand hier auch die Fachkonferenz „Für das Leben, für die Zukunft. Biosphärenreservate und Klimawandel“, die anlässlich des 40-jährigen Bestehens des MAB-Programms (Man and Biosphere) nicht nur Vertreter der Biosphärenreservate weltweit, sondern auch aus Politik und Wissenschaft zusammenbrachte, um sich über die Rolle der Biosphärenreservate in Zeiten des Klimawandels auszutauschen.
Grandioser Ausblick auf die Apfelernte 2011
Der Spätsommer steht vor der Tür und der Blick auf die Streuobstwiesen unserer Region kündigt schon jetzt eine frühzeitige und ertragreiche Apfelernte an. „Die Bäume biegen sich und dank des warmen und sonnenreichen Frühlings kann in diesem Jahr schon ab Mitte September mit der Ernte begonnen werden“, so Wolfgang Hegmann, 1. Vorsitzender des Vereins Bliesgau Obst e.V..
Freiwillige im Biosphärenreservat Bliesgau willkommen: Erste Mitmach-Aktion im ehemaligem Weinberg
Im Biosphärenreservat Bliesgau startet das Programm „Freiwillige in Parks“. Etwas für die Natur vor der eigenen Haustür tun, neue Menschen kennen lernen, Spaß haben, Wissen und Fähigkeiten erweitern - wer das möchte, ist in vielen Nationalparks, Naturparks und Biosphärenreservaten, den „Nationalen Naturlandschaften“, goldrichtig. Vom Wattenmeer bis zum Watzmann engagieren sich „Freiwillige in Parks“. Auch im Biosphärenreservat Bliesgau sind Freiwillige herzlich willkommen. Der Bliesgau-Ranger der Naturwacht des Saarlandes Michael Keßler und die Verwaltungsstelle suchen Menschen, für die „Natur Ehrensache“ ist.
Das Koordinationsteam von "Freiwillige in Parks" im Bliesgau
Das Kooperationsprojekt „BNE-Begleiterin im Elementarbereich“ hat die höchste Auszeichnung erhalten
Die Deutsche UNESCO-Kommission hat das Kooperationsprojekt des Biosphärenzweckverbandes Bliesgau mit dem saarländischen Ministerium für Umwelt, Energie und Verkehr mit dem Titel „BNE-BegleiterIn im Elementarbereich“ als Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet. Die Auszeichnungsveranstaltung fand letzte Woche im Rahmen der Hochschultage Nachhaltigkeit und Klimaschutz „SUSTAIN IT!“ an der Freien Universität Berlin statt und wurde von dem Vorsitzenden des Nationalkomitees der UN-Dekade in Deutschland, Herrn Prof. Dr. Gerhard de Haan persönlich durchgeführt.Mit Commerzbank-Rucksack gut gerüstet für das Praktikum für die Umwelt
Mit dem „Praktikum für die Umwelt“ bieten die Commerzbank und EUROPARC Deutschland seit über 20 Jahren Studierenden ein Praktikum in den Nationalen Naturlandschaften vom Watzmann bis zum Wattenmeer. Das „Praktikum für die Umwelt“ ist mittlerweile in Studentenkreisen gut bekannt und heiß begehrt.
„Biosphärentour 2011“ startet am 22. Mai
Blieskastel/Kirkel. Denkt man an den schönen Bliesgau, so denkt man an die sanfthügelige, offene Landschaft mit Wiesen und Feldern aber auch an die Wälder, die sich meist auf den Höhen und teilweise entlang der Blies wiederfinden. So sind doch immerhin 30% der Fläche im Biosphärenreservat Bliesgau von Wäldern bedeckt und diese sind immer einen Besuch wert.
Mit Schwung bei der Biosphärentour 2010
Auszeichnung der Deutschen UNESCO-Kommission für das Biosphärenreservat Bliesgau
Die Deutsche UNESCO-Kommission hat das Kooperationsprojekt des Biosphärenzweckverbandes Bliesgau mit dem saarländischen Ministerium für Umwelt, Energie und Verkehr mit dem Titel „BNE-Begleiterin im Elementarbereich“ als Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet.Wasserbüffel trifft Weißstorch
Das Vogelschutzgebiet "Beeder Bruch", bekannt auch als „Biotop Beeden“, ist mit seiner Lage am Bliestal-Freizeitweg und der Nähe zu Homburg eines der am stärksten frequentierten Schutzgebiete im Biosphärenreservat Bliesgau. Die etwa 130 ha große Fläche stellt nicht nur für viele Vogelarten einen selten gewordenen Lebensraum dar.
Das Biotop in Beeden mit Wasserbüffeln und Koniks.
„Freiwilliges ökologisches Jahr“-
TeilnehmerIn für das Biosphärenreservat Bliesgau gesucht!
Das Freiwillige ökologische Jahr (kurz: FÖJ) ist eine tolle Möglichkeit für junge Erwachsene, nach der Schule erste Berufserfahrungen im Arbeitsfeld Natur- und Umweltschutz zu sammeln. Eine von 29 FÖJ-Einsatzstellen im Saarland ist die Verwaltungsstelle des Biosphärenreservates Bliesgau in Blieskastel, die ab September für ein Jahr eine/n neue FÖJ’ler/in sucht.
„Wir sind Wald“ - Baumpflanzaktion im Biosphärenreservat Bliesgau
Der Biosphärenzweckverband Bliesgau und die Stadt Blieskastel veranstalteten gemeinsam eine Baumpflanzaktion im Rahmen des internationalen Jahres der Wälder.Am 25. März pflanzten Schulklassen der Grundschulen Niederwürzbach und Blickweiler, des Von der Leyen-Gymnasiums, der Franz-Carl-Schule und des Haus Sonne e.V. mit ihren Lehrern und Betreuern ungefähr 2000 Buchen, um aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Freiwillige Helfer am Samstag Morgen
Biosphärenfest am 4. September 2011 in Sankt Ingbert
Nun steht es fest, es wird auch in diesem Jahr ein Biosphärenfest geben und Ausrichter wird die Stadt Sankt Ingbert sein. Es soll am 04. September 2011 in der Gustav-Clauss Anlage inmitten von Sankt Ingbert stattfinden und damit eine neue Runde der Biosphärenfeste im Bliesgau eröffnen.
Botschafterinnen der Barockstadt Blieskastel beim Biosphärenfest 2010 in Einöd
„Wir sind Wald“- Freiwillige gesucht:
Baumpflanzaktion zum „Internationalen Jahr der Wälder 2011“
Das Internationale Jahr der Wälder ist eine wunderbare Gelegenheit, um auf die schönen und wertvollen Waldgebiete im Biosphärenreservat Bliesgau aufmerksam zu machen. Der Biosphärenzweckverband Bliesgau und die Stadt Blieskastel veranstalten zum „Internationalen Jahr der Wälder 2011“ eine Baumpflanzaktion. Die Möglichkeit, konkret zu werden, zu unterstützen und damit die Zukunft unserer Wälder abzusichern, nicht zuletzt diese Naturorte auch bei einem Ausflug aufsuchen zu können – das findet heutzutage großen Anklang.
Eine Schulklasse bei der Baumpflanzaktion im letzten Jahr.
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